Gut, dass die Tasche, die es mir angetan hat (braun, medium), gerade ausverkauft ist. Ich kann mir doch keine Tasche für 135,95 Euro kaufen… Oder? Read the rest of this entry »
Archiv September 2007
Ganz böse Falle
Banzaiiii
8 Antworten
bin ich Limone noch schuldig
Hier die Regeln:
Jeder Spieler, jede Spielerin beschreibt acht Dinge von sich. Wer das Stöckchen zugeworfen bekommt, schreibt das alles in sein Blog rein, mitsamt den Regeln. Nun überlegt man sich, an welche acht Personen resp. Blogs man das Stöckchen weiter reicht (wer mich kennt, weiß, dass ich das nicht tun werde. Es kann sich jeder ein Stöckchen mitnehmen der möchte). Schlussendlich schreibt man bei den Betreffenden einen entsprechenden Beitrag/Kommentar in das Blog.
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46 Jahre
Bin ich nicht nur geworden dieses Jahr (ja, echt). 46 Jahre haben meine Nachbarn unten hier gewohnt. Jene Nachbarn, denen dieser Garagenschuppen gehört. Wir konnten ja nicht in den Schuppen, weil er mit einem Herzinfarkt in der Uniklinik lag, und sie, nach einigen Schlaganfällen, nicht mehr in der Lage wirklich alleine zurecht zu kommen, während dessen in der Kurzzeitpflege war.
Ich stand in der Zeit in Kontakt mit ihrer jüngsten Tochter, die mir vorletzte Woche eine Mail schrieb, dass ihr Vater wieder nach Hause käme, da er sich geweigert hat irgendwelche Rehamaßnahmen mitzumachen (so sind sie halt, die sturen Westfalen – was jetzt nicht böse gemeint ist). Hätte er doch lieber machen sollen. Seinem Herzen gefiel das nämlich gar nicht. In der Nacht zum letzten Freitag ist er gestorben. Seine Frau ist wieder in der Kurzzeitpflege, die Familie will versuchen, sie hier im Ort in einem Pflegeheim unterzubringen. Mir stellt sich in solchen Situationen immer die Frage, wie verkraftet es ein Mensch, dass der Partner, mit dem er die meiste Zeit seines Lebens verbracht hat, auf einmal weg ist. Vermag ich mir nicht vorzustellen.
Gestern rief mich meine Vermieterin an, ob ich es denn schon wüsste, und wir kamen so ins Grübeln. In den letzten Jahren hat sich hier im Haus einiges verändert. Wahrscheinlich normal in den meisten Häusern, hier war es aber immer sehr beständig. Und nun bin ich die Jenige, die hier am längsten wohnt. 21 Jahre. Irgendwie ist das schon ein merkwürdiges Gefühl.
Post von der Seifenfee
So, jetzt aber. Ich muss noch was nachreichen. Und vor allem muss ich mich noch bedanken. Seit dem ich vom Seminar zurückgekommen bin, war mein Terminkalender derart voll. Bin echt zu nix gekommen.
Also, Seifenfee. Zum Geburstag hat sie mir ein Päckchen geschickt. Und drin ist gewesen
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Liebe Seifenfee (man kennt sie auch als Wölkchen). Tausend Dank, ich habe mich riesig gefreut. Und das schnuppert alles so toll *knuddel*.
(in den beiden hinteren Töpfchen befinden sich Fußbäder, ein pflegendes mit Milch und Rose und ein erfrischendes mit Lavendel und Minze – die könnte ich echt auf Lunge nehmen
)
Help wanted – Aramis soll eingeschläfert werden
Heute in meinem Posteingang.
Hallo Ihr Lieben,
da ich immer noch in Kontakt zum Tierheim in Tönnishäuschen stehe, wurde ich um Mithilfe gebeten. Falls Ihr Interesse habt oder jemanden wisst, der helfen kann, gebt mir doch bitte umgehend Bescheid.
vlg S.
S. leitete folgende Mail u.a. an mich weiter:
Betreff: Fwd: HILFE – Aramis soll eingeschläfert werden
Bitte großzügig weiterleiten.
Aramis lebt in der Nähe von Baden-Baden.
Aramis, reinrassiger Dalmatiner 9 Jahre alt, soll eingeschläfert werden, weil er inkontinent ist.
Er ist nicht kastriert und lt. Besitzerin verträglich mit allen Hunden. Auch mit Katzen gibt es keine Probleme. Besonders gern mag er Kinder.
Aramis ist ein besonders anhänglicher Hund und sehr verschmust.
Wer gibt diesem armen Kerl eine Chance und ein letztes Zuhause.
Ansprechpartner: (die Daten gebe ich auf Anfrage gerne weiter)
Bis jetzt hat diese Nochhalterin zum Glück keinen TA gefunden, der Aramis einschläfern will.
Wenn Jemand dem Tupfenhund Aramis weiterhelfen kann und möchte, bitte bei mir melden. Kontaktadresse im Impressum. Danke.
Bingo
Münster. Wenn es in Münster das „Schwarze Schlagloch“ gäbe, eine „Auszeichnung“ für die schlechteste Straße der Stadt – es ginge an die Mondstraße. Und zwar unangefochten. Mehr als die Hälfte aller WN-Leser, die sich an der Suche nach Münsters schlimmster Holperstrecke beteiligten, votierten für die Mondstraße. Und sparten nicht mit einschlägigen Kosenamen für ihre „Lieblingsstraße“: Da ist von Katastrophe und Kraterlandschaft die Rede, von Flickenteppich und Flickschusterei, von Buckelpiste und Schlagloch-Allee.
Das ist auch mein Kandidat gewesen. Dass ich 2 x täglich mit dem Auto da drüber hoppeln muss, ist schon eine arge Tortur für mein kleines rotes Schnuckelchen (und für mich). Die frühere Transitstrecke von Helmstedt nach Berlin war dagegen glatt wie ein Kinderpopo.

