Archiv September 2006
Ein WP-Plugin, mit dem ich auf einen Schlag alle Kommentare / Pings schließen und öffnen kann. Außerdem bietet es noch jede Menge mehr Möglichkeiten, z.B. bei einer selbst zu definierenden Anzahl von Einträgen die Kommentare und / oder Pings zu schließen oder nach Datum. Feine Sache
AHCommentCentral – thank you Arthur
Dabei wohnten die Vormieter noch gar nicht so lange hier. Irgendwie finde ich, meine Vermieter hätten mich mal fragen können, ob ich nicht eine Etage tiefer ziehen möchte (klar, ich hätte auch mal einen Wink geben können, dass ich daran Interesse habe). Ich will hier oben raus. Die Nachtspeicherheizung nervt, dass ich keinen Balkon habe nervt, dass es im Winter so arschkalt ist nervt, dass es im Sommer so heiß ist nervt, die Dachschräge fängt auch langsam an zu nerven. Eigentlich reichen auch 20 Jahre in ein und der selben Wohnung.
Vielleicht ist es auch ganz gut, dass sie mich nicht gefragt haben. Dann schaue ich mich mal nach einer Wohnung um, die nicht so weit weg vom Stadtzentrum liegt. Die meisten meiner Freunde wohnen eh so, dass ich mit dem Auto fahren muss, da kann ich mir wenigstens den Alltag so bequem wie möglich machen.
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wird morgen 70. Und ich backe gerade zwei Kuchen für ihn. Der Käsekuchen duftet schon sehr verlockend. Hhmmm. Sehr appetitanregend
Ein amoklaufender Chinchilla, der in nullkommnix über Nacht seinen Nagestein zernagt (wenn ich das geahnt hätte, hätte ich ein Vorher/Nachherfoto gemacht), macht genau so viel Dreck und Staub, wie ein Handwerker der mit einem Bohrhammer eine Wand einbricht, ok, fast soviel. Ich dachte, ich hab eine Erscheinung, als ich heute morgen ins Wohnzimmer kam und meinen Esstisch sah… H. wann kommt Ihr wieder????
You Are Sunshine

Soothing and calm
You are often held up by others as the ideal
But too much of you, and they’ll get burned
You are best known for: your warmth
Your dominant state: connecting
What Type of Weather Are You?
Darf ich vorstellen.
Rocky. Seines Zeichens Chinchilla, und für die nächsten 7 Tage mein Hausgast. Im Moment hat er sich wieder in sein Häuschen verzogen. Der Morgen war schon ganz schön aufregend für ihn. Autofahren, mit Hab und Gut umziehen und jetzt so eine neue Futtertante, an die er sich erst mal gewöhnen muss. Aber das wird schon. Mit seinem “Vorgänger” Speedy hat es ja auch funktioniert. Und so kann ich mir mal wieder vor Augen rufen, warum ich kein Käfigtier haben möchte
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Allerdings bin ich aus dem VHS-Kurs ausgestiegen. Es hat mich zu sehr frustriert immer alleine hinterherzutraben. Dafür, dass es sich um einen Einsteigerkurs gehandelt hat, waren zu viele drin, die schon oft Nordic Walking gemacht haben. Finde ich nicht sehr fair, die sollen doch einen anderen Kurs nehmen und nicht wirklichen Anfängern den Spaß vermiesen. Ich denke, ich werde mal eine E-Mail an die VHS schicken und ein bisschen darüber meckern.
Naja, jedenfalls gehe ich jetzt mit den Mädels vom Italienisch los, mit denen ich schon am Sonntag per Fahrrad unterwegs war. Die sind wenigstens so lieb und passen sich meinem Tempo an. Und siehe da, ich konnte schon etwas schneller laufen. Geht doch. Und es macht wesentlich mehr Spaß. Die Jungs laufen derweil etwas schneller um den Aasee. Überhaupt muss ich sagen, dass sich diese Gruppe durch das Italienisch so zusammengefunden hat, ist ein echter Glückstreffer
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Beim Probetraining letzte Woche machte mich der Trainer auf einen Kurs aufmerksam, der demnächst im Provital Münster stattfindet. Einen Nojo-Kurs. Heute war die Infoveranstaltung dazu. Vom Konzept bin ich sehr angetan. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Unterbewusstsein der beste Freund des inneren Schweinehundes ist. Und ein Teil des Konzeptes ist, dem auf die Pelle zu rücken. Mit mentalen Übungen und Yoga. Das wollte ich immer schon mal intensiver betreiben, ich bin ein dankbares “Opfer” für solche Techniken. Ich liebe sie, bin aber jemand, der einen Tritt in den Allerwertesten braucht um in Schwung zu kommen. Read the rest of this entry »
Ich war im Büro, wir waren schon in unserem neuen Gebäude. Irgendwer kam rein und sagte, es wären Flugzeuge ins World Trade Center geflogen. Ungläubigkeit. Das Internet war nahezu zusammengebrochen (dass wir eigentlich nicht privat im I-Net surfen dürfen war egal). Also habe ich Freunde angerufen, die bereits zu Hause waren und habe mir berichten lassen, was passiert ist. Irgendwie wusste ich, dass ich mit diesen Bildern alleine nicht klarkommen würde und bin nach der Arbeit zu ihnen gefahren. Unterwegs hörte ich im Radio, quasi live, wie der 2. Turm zusammenbricht. Die Bilder, die ich später sah, kamen mir unwirklich vor.
Gerade habe ich meine Einträge aus der Zeit gelesen, ich war schon sehr durch den Wind und verstört. Noch heute schaue ich weg, wenn im TV die, sich wie Messer in weiche Butter, in die Türme gleitenden Flugzeuge gezeigt werden. Wenigstens wiederholen sie inzwischen nicht mehr die Bilder, auf denen sich verzweifelte Menschen aus dem 80. Stock stürzen. Dafür muss man schon fast dankbar sein.
Einen Staffelmarathon per Fahrrad zu begleiten kann in Stress ausarten. Der fing schon morgens an, als der Startläufer nicht auftauchte. Er ist ortsfremd und daran, die Handynummern auszutauschen hat keiner gedacht. So schnellte der Adrenalinschub schon gleich am Anfang in die Höhe. Aber ich fang mal ganz vorne an. Aufstehen (Sonntags um 7 Uhr aufstehen muss ich nicht immer haben), etwas frühstücken, fertig machen, Rad in den Kofferraum geworfen (komplett mit dem Rad bis in die Stadt und dann noch weiterfahren war mir zu viel) und weg. Kurz hinterm Bahnhof geparkt und ab aufs Rad. Schön, wenn die Stadt bis auf ein paar vereinzelte Läufer und Fans menschenleer ist. Am Hindenburgplatz sah das Bild dann deutlich anders aus. Da in der Nachbarschaft schlief garantiert keiner mehr, höchstens betäubt und mit Ohrstöpseln. Wie gesagt, als ich ankam, war noch nichts vom Startläufer (der auch noch den Chip hatte), einem Kollegen von A., zu sehen. A. meinte dann, er wäre bestimmt schon in die Startzone gegangen, weil er uns nicht gefunden hat. So bewegten wir uns dann nach dem Start um 9:00 Uhr zum 1. Staffelwechselpunkt. Read the rest of this entry »
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