Bild ist leider verschwunden…
Spam sammeln. Und mittendrin ein Mail. Ein echtes. Von einem sehr liebenswerten Menschen. Jetzt auch mit Blog. Ich bin mächtig stolz auf dich du Thekenschlampe
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Spam sammeln. Und mittendrin ein Mail. Ein echtes. Von einem sehr liebenswerten Menschen. Jetzt auch mit Blog. Ich bin mächtig stolz auf dich du Thekenschlampe
Sag George zu mir. Den Namen hat er sich doch nur wegen George Clooney ausgesucht. Pft.
Auf der Mauer auf der Lauer sitzt ‘ne kleine Wanze.
Der Styleswitcher fliegt raus und es wird in Zukunft nur noch ein Layout geben. Es ist mir zu nervig, bei Änderungen die ganzen Templates anzupassen. Außerdem werde ich gleich mal versuchen auf WordPress 2.0 upzugraden. Wenn also alles futsch ist, hat es nicht geklappt
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“Im Büro verbreitet der hyperaktive Chef Stress [Anmerkung der Redaktion: hyperaktive Kollegen auch], es stresst die Suche nach Weihnachtsgeschenken, zuhause stressen die Kinder, und wer mit alldem nichts zu tun hat, rühmt sich eines stressfreien Daseins: Stress dürfte eines der meistbenutzten Begriffe der Leistungsgesellschaft sein, ohne Stress könnte sie kaum existieren, und nicht aller Stress muss negativ sein, wie der stressgewohnte Städter weiß.
Doch wie sehr ist der Stress eine harte Tatsache des Lebens, und wann ist er eingebildet, inwiefern stresst gar schon die ständige Wiederholung des Wortes? Der SPIEGEL-ONLINE-Test bietet eine Lösung: Testen Sie, wie fest der berufliche Stress Sie im Griff hat – garantiert fundiert auf Basis des Stressfaktoren-Katalogs der EU-Kommission.”
Mein Ergebnis:
21 von 43 Punkten
So richtig angenehm ist Ihr Arbeitsplatz nun wahrlich nicht. Entweder Sie kommen mit Chef und Kollegen nicht klar, oder ihre Aufgabe ist nicht klar definiert, unbefriedigend und mit ständigen Frustrationen gepflastert. Vielleicht sollten Sie mal mit ihrem Chef reden oder an ihrer eigenen Arbeitsorganisation etwas ändern – so wie die Dinge im Moment liegen, wird ihr Job Sie langsam aber sicher auffressen. In jedem Fall sollten Sie sich um sportliche oder anderweitige Entspannung nach Feierabend bemühen – Bewegung hilft, Stresshormone abzubauen.
Passt. Jedenfalls im Moment. Nurnochmorgenüberstehennurnochmorgenüberstehen. Ohhmmm. Wenn hier in den nächsten 10 Jahren nichts mehr von mir zu lesen ist, bin ich wahrscheinlich im Knast, weil ich morgen Amok gelaufen bin (was ein Deutsch, gibt es diese Zeitenkombination überhaupt, egal)
Achso, Test selber machen geht hier.
Rice-Besuch endet im Eklat und “Die mächtigen Probleme mächtiger Frauen”
War doch zu erwarten wenn die beiden Ladies aufeinander treffen. Für Ms. Rice sicher eine harte Nuss mal auf eine andere “mächtige” Frau zu treffen, da wirkt Wimpernklimpern meistens nicht. (Für das Protokoll, weder die eine noch die andere zählt zu meinen Freundinnen und sie werden es auch niemals tun. Ms. Rice erinnert mich immer wieder an Sherry Palmer aus 24, ob das von den Machern der Serie beabsichtigt war oder ein Zufallstreffer ist sei dahingestellt.)
Ich hatte gerade den Haustürschlüssel abgezogen und wollte zur Arbeit, als in der Nachbarwohnung irgendetwas alarmartig losschrillte. Erst gezögert, dann weiter runtergegangen. Überlegt. Wecker, bestimmt Wecker. Draußen vor der Haustür: Oder vielleicht doch Rauchmelder. Und wenn einmal so ein Gedanke kommt… Ich wieder hoch, geklingelt, geklopft. Nix rührte sich. Was tun? Vermieter angerufen, nach Telefonnummer gefragt. Angerufen. Mailbox (natürlich). Ihre Eltern angerufen (und aus dem Bett gescheucht – ihr Vater war in der Berufsschule mein Religionslehrer), Mutter machte sich auf den Weg. Während ich wartete schnüffelte ich zwischendurch an der Tür wobei (natürlich) meine Phantasie mit mir durchging. Man, was dauert das. Die Mutter kommt die Treppe hoch mit den Worten: “Ich finde den Schlüssel nicht.” Das war dann das erste Mal in meinem Leben, dass ich die Feuerwehr angerufen habe. Während ich mit dem Menschen am anderen Ende sprach, fand die Mutter dann doch den Hausschlüssel. Der Feuerwehrmensch sagte: “Gehen Sie erst mal rein, gucken und melden sich dann nochmal.” Ok, gesagt getan. Und, Ihr dürft raten was es war… Natürlich der Wecker.
Vielleicht habe ich überreagiert, aber ich würde es wieder tun. Wenn es nicht der Wecker gewesen wäre, ich es ignoriert hätte und etwas passiert wäre, würde ich mir das nie verzeihen.

Jeder der sagt, tätowieren tut nicht weh ist entweder tot oder lügt. Egal, da musste ich durch. Nach 5 Minuten war ich erlöst
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Nachtrag: http://www.dark-sun-tattoo.de/