Die Kunst des Küssens

Verschiedene Arten von Küssen

Der Zungenkuss (oder Seelenkuss). Obwohl Zungenküsse in vielen Kulturen bekannt sind, geht die englische Bezeichung “französischer Kuss” wohl darauf zurück, dass sexuell freizügige Aktivitäten den Franzosen zugeschrieben wurden. Beim Zungenkuss handelt es sich wohl um den bekanntesten Kuss überhaupt. Ein guter Zungenkuss kann Stunden dauern. Tatsächlich hat sich ein Paar bei einem Wettbewerb vierundzwanzig Stunden lang geküsst! Bei diesem Kuss ist der Rhythmus das Allerwichtigste.

Sie müssen den Rhythmus wechseln, mal an seiner Zunge saugen und damm mit Ihrer Zunge in seinem Mund herumfahren.

Der Eskimo-Kuss. Dabei handelt es sich um einen Kuss mit der Nase, der in bestimmten Kulturen anderen Arten von Küssen vorgezogen wird. Beim Eskimokuss reibt man die Wangen oder Nasen aneinander, um den Duft des anderen aufzunehmen.

Der Wimpernkuss (Schmetterlingskuss). Dieser Kuss ist sehr beliebt zwischen Eltern und Kindern. Mit den Wimpern wird schnell auf dem ausgewählten Körperteil geklimpert – Wangen, Lippen, Brustwarzen. Eine Frau meinte: ich mag es, wenn sich meine Wimpern in seinem Brusthaar verfangen.”

Der tanzende Kuss. Dabei handelt es sich um eine spezielle Version des Eskimo-Kusses mit der Wange. Es ist eine schnelle Umarmung, die Sie und Ihr Partner auch in der Gegenwart anderer genießen können.

Der besitzanzeigende Kuss. Dies ist ein Kuss, den Ihr Partner Ihnen geben wird, wenn Sie sich bereits seit über zwanzig Minuten mit diesem anderen charmanten Herrn unterhalten.

Der Handkuss. Dabei handelt es sich um eine wahrlich verführerische Bewegung, wenn der richtige Mann sie ausführt. Wenn seine Lippen auf dem inneren Bereich der Handfläche verharren, wir Ihr Interesse mit Sicherheit geweckt.

Der saugende Lippenkuss. Saugen Sie an der Unterlippe Ihres Partners, und genießen Sie das fleischige Gefühl dabei. tun Sie es nicht mit der Oberlippe, da dies unangenehm sein könnte.

Knutschflecke. Knutschflecke sind normalerweise Zeichen dafür, dass der Ausführende noch die Schule besucht, aber sicherlich hat jeder schon einmal einen Knutschfleck gehabt. Diese rötlich-braunen Flecken am Nacken, die durch zu starkes Saugen entstehen, sind nur schwer zu vergessen.

kiss me kiss me kiss me kiss me

Hach ja, ich würd ja auch gern mal wieder… ob ich mal eine Etage tiefer bei diesem schnuckeligen Nachbarn klingel? Aber was sag ich, wenn seine Freundin die Tür aufmacht? Vielleicht nicht so eine gute Idee :mrgreen:

[mehr zum Küssen und anderen Dingen gibt's in diesem Buch - Fortbildung, man kann ja nie wissen...]

verstaut von Tina in Schublade schnipsel am Freitag, 16. Januar 2004 @ 21:38 h

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5 Kommentare


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Kommentar by Melody

Freitag, 16. Januar 2004 @ 22:21

Was ist los?! Fortbildung mit einem BUCH? Schnapp dir so einen struppigen Kerl, ey!

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Kommentar by Tina

Freitag, 16. Januar 2004 @ 22:32

Trockenübungen.

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Kommentar by Melody

Samstag, 17. Januar 2004 @ 00:28

trocken. üben.
aua.

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Kommentar by Melody

Samstag, 17. Januar 2004 @ 00:29

“Der Eskimo-Kuss. Dabei handelt es sich um einen Kuss mit der Nase, der in bestimmten Kulturen anderen Arten von Küssen vorgezogen wird. Beim Eskimokuss reibt man die Wangen oder Nasen aneinander, um den Duft des anderen aufzunehmen.”

UM NICHT AM ANDEREN FEST ZU FRIEREN! So viel zu “trocken” :-)

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Kommentar by Laura

Freitag, 29. Juni 2007 @ 15:59

es gitb ya den eskimo kuss.. d.h. die nase so aneinander ^^

aber was ist dann ein eskimo- zungenkuss oO ?
stell ich mir bissel pervers vor.. oder :D ? x DD
:-D

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